Drei persönliche Geschichten
Der Sommer ist endlich da. Höchste Zeit, wieder rauszugehen und das schöne Wetter auf dem Rad zu genießen. Für uns steht beim Rennradfahren vor allem eines im Mittelpunkt: die Freude am Fahren. Dieses besondere Gefühl auf dem Rad. Die warme Sonne im Gesicht, der frische Wind und die Leichtigkeit des Sommers. Mit unserer Kampagne Summer Moves Us feiern wir genau diese Zeit des Jahres. Denn jeder erlebt die Sommermonate auf seine eigene Weise. Lies hier die persönlichen Geschichten von drei unterschiedlichen Radfahrern und entdecke, was sie bewegt.
Claire - Die Geschichtenerzählerin
„Manchmal fahre ich einfach los, ganz ohne festen Plan. Ich versuche nicht, schnell zu sein, und ich muss auch nirgendwo hin. Weil ich gerne allein unterwegs bin, nehme ich meine Umgebung ganz bewusst wahr. Die langen Straßen führen mich wie von selbst weiter. Meine Kamera ist immer dabei, um all die schönen Details der Tour festzuhalten, die mir ins Auge fallen. Zum Beispiel warmes Sonnenlicht, das durch die Bäume scheint. Oder ein großer Schatten, der langsam über den Asphalt zieht. Während andere Radfahrer beschleunigen, nehme ich lieber kurz das Tempo raus. Oft halte ich an, um schnell ein Foto von der schönen Umgebung zu machen. All diese kleinen Sommermomente nehme ich in Gedanken mit nach Hause. Oft sind es gerade die kleinsten Dinge, die zu den schönsten Erinnerungen werden.“
Michaël und Lore - Unzertrennlich auf dem Rad
„Unsere liebste Jahreszeit ist natürlich der Sommer. Dann brauchen wir nicht viel mehr als unsere Rennräder, um die Zeit draußen in vollen Zügen zu genießen. Als Paar sind wir am liebsten gemeinsam unterwegs und fahren überall zusammen hin. Seite an Seite rollen wir über die Straßen. Ob kräftiger Gegenwind oder angenehmer Rückenwind, das spielt für uns keine große Rolle. Und wenn uns nach einer Pause ist, halten wir einfach an. Manchmal muss unterwegs schnell etwas am Rad repariert werden, und oft teilen wir uns in der prallen Sonne ein erfrischendes Eis. Unsere langen Touren laufen fast nie komplett perfekt, aber zusammen unterwegs zu sein, macht einfach immer mehr Spaß als allein.“
Thomas - Der frühe Bergfahrer
„Die frühen Morgenstunden sind für mich ganz klar der schönste Moment des Tages. Dann sind die breiten Bergstraßen noch angenehm ruhig, und die frische Morgenluft fühlt sich herrlich kühl an. Ich fahre besonders gern allein, um komplett abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Unterwegs halte ich Ausschau nach den schönsten Orten. Auf solchen Touren rede ich kaum, ich fahre einfach in meinem eigenen Rhythmus weiter. Mein Atem wird ruhig, und meine Beine kommen langsam auf Temperatur für den Anstieg. Je höher ich komme, desto stiller wird die Natur. Bergauf zu fahren ist manchmal unglaublich hart, manchmal läuft es aber auch überraschend leicht. Ich jage keinem Ziel hinterher. Ich suche einfach dieses besondere, unbeschreiblich gute Gefühl auf dem Rad. Und ein anspruchsvoller Anstieg mit einer atemberaubenden Aussicht am Ende macht das nur noch schöner.“

Hast du jetzt auch Lust bekommen, aufs Rad zu steigen? Summer moves us. Der Sommer bietet unzählige neue Möglichkeiten für schöne Radabenteuer. Hol dein Rennrad aus dem Schuppen und geh nach draußen. Genieße jeden gefahrenen Kilometer und mach jede Tour zu etwas Besonderem.
Enjoy The Distance.











