Inhalt

Einkaufswagen

Ihr Einkaufswagen ist leer

Gehen Sie einkaufen
Geschichten
Het nieuwe logo van Rogelli.
Mehr lesen

Ein neuer Look für Rogelli

Rogelli zeigt sich in einem neuen Look. Entdecke die Geschichte hinter unserem neuen Logo, den frischen Farben und unserer Markenidentität. Sie steht für das, was uns wichtig ist: komfortabel Rad fahren, unterwegs Freude erleben und jede Tour genießen.

Mehr lesen
Tegenwind? Zo blijft wielrennen leuk
Stories24. Sep 20263 minimal lesen

Gegenwind? So bleibt Radsport ein Vergnügen

Gegenwind? So bleibt Radfahren auch bei Wind entspannt

Ein Blick auf die Bäume reicht meistens schon aus, um zu wissen, was für eine Ausfahrt vor dir liegt. Die Äste bewegen sich kräftig, die Fahnen stehen stramm und spätestens nach den ersten Metern ist klar: Gegenwind. Gerade im Herbst gehört Wind einfach dazu. Manchmal schiebt er dich angenehm von hinten an. Und manchmal scheint er die ganze Fahrt über genau von vorne zu kommen. Zum Glück muss Gegenwind deine Radtour nicht verderben. Mit einer cleveren Route, dem richtigen Tempo und der passenden Kleidung kannst du auch bei Wind entspannt unterwegs sein.


Starte gegen den Wind

Kannst du deine Fahrtrichtung selbst bestimmen? Dann lohnt sich vor dem Start ein kurzer Blick auf die Windrichtung. Oft ist es angenehm, den ersten Teil der Tour gegen den Wind zu fahren. Deine Beine sind noch frisch und auf dem Rückweg hast du den Wind mit etwas Glück im Rücken. Gerade bei längeren Ausfahrten ist das ein gutes Gefühl. Erst ein bisschen arbeiten, später entspannter nach Hause rollen.

Vergiss den Schnitt

Normalerweise fährst du locker 28 km/h, heute bleibt der Tacho aber bei 23 hängen. Das bedeutet nicht, dass du plötzlich schlechter unterwegs bist. Gegenwind kostet einfach mehr Kraft. Versuche deshalb nicht krampfhaft, dein normales Tempo zu halten. Schalte einen Gang leichter, finde deinen Rhythmus und orientiere dich lieber an deinem Gefühl als an der Zahl auf dem Tacho. Nicht jeder Kilometer muss schnell sein, um ein guter Kilometer zu sein. Das gilt eigentlich immer. Bei Gegenwind darf man sich nur ruhig noch einmal daran erinnern.

Mach es dir etwas leichter

Du musst nicht gleich wie beim Zeitfahren über dem Lenker hängen. Eine etwas kompaktere Sitzposition kann aber helfen. Geh ein wenig tiefer und halte die Ellbogen näher am Körper. So bietest du dem Wind weniger Angriffsfläche. Bist du mit anderen unterwegs? Dann lässt sich Gegenwind deutlich angenehmer teilen. Wer vorne fährt, bekommt am meisten Wind ab. Wechselt euch deshalb regelmäßig ab. Auch die Route macht einen Unterschied. Straßen entlang von Bäumen oder durch bebaute Gebiete fühlen sich oft angenehmer an als kilometerlange offene Strecken. Bei starkem Seitenwind solltest du besonders aufpassen, wenn du aus einem geschützten Abschnitt plötzlich ins Freie fährst.

Zieh dich passend zum Wind an

Wind macht eine Herbstausfahrt nicht nur anstrengender. Er kann auch dafür sorgen, dass du schneller auskühlst. An milderen Tagen ist eine Windweste deshalb eine praktische zusätzliche Schicht. Sie schützt deinen Oberkörper vor dem Fahrtwind, ohne so warm zu sein wie eine komplette Jacke. Wird es kälter oder der Wind stärker, bietet eine Windjacke fürs Radfahren mehr Schutz. Trag sie über deinem Radtrikot oder kombiniere sie bei sinkenden Temperaturen mit weiteren Schichten. Gerade im Herbst sind solche Teile praktisch, weil sich das Wetter unterwegs schnell ändern kann und eine zusätzliche Schicht leicht in der Trikottasche verschwindet.

Und wenn es richtig windig wird?

Ein bisschen Wind gehört im Herbst einfach dazu. Starke Böen oder kräftiger Seitenwind sind etwas anderes. Halte den Lenker sicher fest, lass ausreichend Platz und passe dein Tempo an, wenn es nötig ist. Manchmal ist eine kürzere oder geschütztere Route einfach die bessere Wahl. Du musst nicht gegen jede Windstärke gewinnen.


Rückenwind

Gegenwind wird wahrscheinlich nie dein Lieblingsteil einer Radtour. Mit einer cleveren Route, einem angenehmen Tempo und Kleidung, die dich vor dem Wind schützt, muss er dir die Fahrt aber auch nicht verderben. Und irgendwann kommt immer der Moment, an dem du umdrehst: rückenwind.