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Ein neuer Look für Rogelli

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Hardloper in het donker op een verlichte kade met straatverlichting, gezien van bovenaf.
Stories1. Okt 20263 minimal lesen

Sicher laufen im Dunkeln

Laufen im Dunkeln: So siehst du gut und wirst gesehen

Vor der Arbeit ist es noch dunkel. Nach der Arbeit schon wieder. Im Winter kommt man als Läufer kaum darum herum. Aber ein dunkler Abend ist kein Grund, die Laufrunde ausfallen zu lassen. Eigentlich hat das sogar etwas angenehm Ruhiges. Weniger Trubel, frische Luft und nach einem langen Tag einfach kurz den Kopf frei bekommen. Laufen im Dunkeln braucht allerdings ein bisschen mehr Vorbereitung. Schließlich möchtest du nicht nur von anderen gesehen werden. Du willst auch selbst sehen, wo du hintrittst.

Sieh, wo du läufst

Straßenlaternen helfen, aber nicht jede Strecke ist durchgehend gut beleuchtet. Auf dunklen Abschnitten tauchen Bordsteine, Pfützen, Äste oder Unebenheiten manchmal erst im letzten Moment auf. Eine eigene Laufbeleuchtung kann deshalb viel ausmachen, besonders auf unbeleuchteten Radwegen, ruhigen Straßen oder anderen Strecken mit wenig Umgebungslicht.

Wichtig ist vor allem, dass du weit genug nach vorne sehen kannst, um Schritt und Tempo rechtzeitig anzupassen. Denn so gut dein Laufrhythmus auch gerade ist, eine unerwartete Begegnung mit dem Bordstein gehört eher nicht zum Trainingsplan.


Mach dich auch für andere sichtbar

Selbst gut sehen zu können ist das eine. Von Radfahrern, Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden ist genauso wichtig. Reflektierende Details auf deiner Laufbekleidung können dabei helfen. Sie fallen besonders dann auf, wenn Licht auf sie trifft, zum Beispiel von Autoscheinwerfern. Denk dabei nicht nur an einen einzelnen reflektierenden Print auf dem Rücken. Reflektierende Elemente an Armen, Beinen, Schuhen oder Accessoires bewegen sich beim Laufen und können dadurch zusätzlich auffallen. Eine aktive Lichtquelle ist ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung. So bist du nicht nur dann sichtbar, wenn jemand anderes deine Kleidung anstrahlt.

Wähle deine Strecke etwas anders

Deine Lieblingsrunde im Sommer ist nicht automatisch die beste Runde für einen dunklen Winterabend. Im Dunkeln kann eine vertraute und gut beleuchtete Strecke sogar besonders angenehm sein. Du weißt, wo der Weg schmaler wird, wo dieser eine nervige Bordstein kommt und auf welchen Abschnitten du etwas aufmerksamer sein musst. Wähle nach Möglichkeit Strecken mit gutem Untergrund und ausreichend Übersicht. Ein stockdunkler Waldweg klingt vielleicht nach Abenteuer. Für eine entspannte Runde nach der Arbeit ist eine bekannte Strecke manchmal einfach angenehmer. Und mal ehrlich: Nicht jedes Training muss spannend sein, um sich danach gut anzufühlen.

Licht nach vorne und hinten

Wenn du bei dunklen Läufen selbst besser sehen und gleichzeitig für andere sichtbarer sein möchtest, ist Beleuchtung vorne und hinten eine praktische Lösung.Der Rogelli Runlight 300 kombiniert beides. Vorne liefert die Lampe bis zu 300 Lumen und beleuchtet den Weg vor dir. Hinten sorgt ein zusätzliches Licht dafür, dass du auch von hinten besser auffällst. Der Runlight bietet drei Lichtmodi und je nach Einstellung eine Akkulaufzeit von bis zu 5,5 Stunden. Durch die verstellbaren Gurte bleibt er beim Laufen gut an seinem Platz. Dank IPX6-Wasserbeständigkeit kannst du ihn auch nutzen, wenn der Winterabend etwas nasser ausfällt.

Dein Tempo muss nicht gleich bleiben

Im Dunkeln kannst du weniger weit vorausblicken. Bei Nässe, Laub auf dem Weg oder schlecht beleuchteten Abschnitten brauchst du manchmal etwas mehr Zeit, um zu reagieren. Nimm also ruhig Tempo raus, wenn die Bedingungen es verlangen. Bei einem lockeren Dauerlauf macht das kaum einen Unterschied. Stehen Intervalle oder ein schnelleres Training an? Dann wähle lieber einen Abschnitt, den du gut kennst und auf dem du ausreichend siehst. Nicht jeder Lauf muss dein schnellster sein. Manchmal reicht es völlig, einfach draußen zu sein.

Mach es zur Routine

Je öfter du im Dunkeln läufst, desto normaler wird es. Leg deine Beleuchtung zum Beispiel direkt zu deinen Laufschuhen und lade sie nach dem Training wieder auf. Vor dem Start kurz Akku, Wetter und Strecke checken. Dann musst du beim nächsten Mal kaum noch darüber nachdenken. Denn am Ende möchtest du nicht zehn Minuten mit Vorbereitung verbringen. Du willst einfach laufen.

Dunkler Abend. Gute Runde.

Laufen im Dunkeln braucht etwas mehr Aufmerksamkeit. Weniger Spaß muss es deshalb nicht machen. Sorg dafür, dass du siehst, wo du läufst. Sorg dafür, dass andere dich sehen. Wähle eine Strecke, auf der du dich wohlfühlst, und passe dein Tempo an, wenn es nötig ist.Und danach? Frische Luft. Bewegung. Kopf frei. Licht an und loslaufen.