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Het nieuwe logo van Rogelli.
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Ein neuer Look für Rogelli

Rogelli zeigt sich in einem neuen Look. Entdecke die Geschichte hinter unserem neuen Logo, den frischen Farben und unserer Markenidentität. Sie steht für das, was uns wichtig ist: komfortabel Rad fahren, unterwegs Freude erleben und jede Tour genießen.

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Wielrenner in fluorgeel en zwart winterjack met reflecterende details, fietsend in het donker op een weg door het bos.
Stories1. Okt 20263 minimal lesen

Sichtbar bleiben beim Radfahren

Radfahren im Dunkeln: So bleibst du gut sichtbar

Im Winter macht die Sonne vielleicht früher Feierabend. Du musst es nicht. Die Runde vor der Arbeit beginnt plötzlich im Dunkeln oder die letzten Kilometer deiner Nachmittagsausfahrt führen schon durch die Dämmerung. Das gehört zum Radfahren im Winter einfach dazu. Und wenn wir ehrlich sind, haben solche Fahrten auch ihren ganz eigenen Reiz. Ruhigere Straßen, Lichter in der Ferne und danach das gute Gefühl, trotzdem draußen gewesen zu sein. Gerade dann ist es besonders wichtig, gut sichtbar zu sein. Mit einer zuverlässigen Beleuchtung, der passenden Kleidung und etwas mehr Aufmerksamkeit kannst du deine Ausfahrten auch in den dunklen Monaten genießen.

Erst das Licht, dann die Ausfahrt

Egal wie auffällig deine Kleidung ist, eine gute Fahrradbeleuchtung bleibt die Basis. Achte auf ein zuverlässiges Vorder- und Rücklicht und prüfe vor der Abfahrt kurz den Akkustand. Gerade bei längeren Winterausfahrten sind fünf Sekunden Kontrolle deutlich angenehmer, als unterwegs festzustellen, dass dein Rücklicht gleich schlappmacht. Licht an? Dann kann es losgehen.


Fluoreszierend und reflektierend ist nicht dasselbe

Fluorgelb und reflektierende Details sorgen beide dafür, dass du auffälliger bist. Sie funktionieren aber unterschiedlich. Fluoreszierende Farben fallen vor allem bei Tageslicht, in der Dämmerung und bei schlechten Lichtverhältnissen auf. Reflektierendes Material funktioniert anders. Es wirft einfallendes Licht zurück, beispielsweise wenn Autoscheinwerfer darauf treffen. Gerade bei Winterausfahrten ist die Kombination interessant. Vielleicht startest du noch bei Tageslicht, fährst durch die Dämmerung und kommst erst im Dunkeln wieder nach Hause.

Lass deine Kleidung mithelfen

Du musst nicht von Kopf bis Fuß in Neon auf dem Rad sitzen, um gut sichtbar zu sein. Du kannst aber Kleidung wählen, bei der Sichtbarkeit bewusst mitgedacht wurde. Die Essential HI VIS II Winter-Fahrradjacken verfügen zum Beispiel über reflektierende Prints und Einsätze rund um die Jacke. Die fluorgelbe Variante kombiniert diese mit einer auffälligen Farbe. Die schwarze Version zeigt gleichzeitig, dass gute Sichtbarkeit nicht automatisch bedeutet, komplett in Neon unterwegs zu sein. Und natürlich bleibt es eine echte Winterjacke. Das Dynashield 8000 Softshell mit Fleece-Innenseite schützt vor Kälte und Wind. Die zusätzliche Beschichtung bietet Schutz bei leichtem Regen, Nebel und Spritzwasser. Die Jacke ist für Ausfahrten bei ungefähr 0 bis 10°C konzipiert. Reflektierende Kleidung ist dabei eine sinnvolle Ergänzung. Eine gute Fahrradbeleuchtung ersetzt sie nicht.

Denk rundum, nicht nur nach vorne

Als Radfahrer hast du Verkehr vor dir, hinter dir und neben dir. Deshalb können reflektierende Details rund um deine Kleidung sinnvoll sein. Auch Überschuhe, Handschuhe oder andere Accessoires können zusätzliche Sichtbarkeit schaffen. Bewegte Körperteile fallen außerdem besonders auf, wenn sie angestrahlt werden. Mach es aber nicht komplizierter als nötig. Gute Beleuchtung, sichtbare Kleidung und ein kurzer Gedanke daran, was du anziehst, bringen dich schon ziemlich weit.

Im Dunkeln fährt sich dieselbe Strecke anders

Eine dunkle Straße wirkt anders als dieselbe Strecke an einem sonnigen Sonntagnachmittag. Nasses Laub, Pfützen oder schlechter Asphalt werden manchmal erst später sichtbar. Gib dir deshalb etwas mehr Reaktionszeit, besonders auf schlecht beleuchteten oder unbekannten Abschnitten. Wenn du die Wahl hast, kann eine vertraute Strecke für eine Abendausfahrt sogar besonders angenehm sein. Du weißt, wo die Kurven kommen, wo der Radweg schmaler wird und, mindestens genauso wichtig, wo sich ein guter Kaffeestopp befindet. Im Dunkeln zu fahren verlangt etwas mehr Aufmerksamkeit. Weniger Spaß muss es deshalb noch lange nicht machen.


Dunkle Tage. Gute Ausfahrten.

Im Winter fährst du ein bisschen anders. Eine zusätzliche Schicht kommt dazu, die Lichter gehen an und du achtest etwas genauer auf deine Umgebung. Der Grund, warum du aufs Rad steigst, bleibt aber derselbe wie im Sommer. Rauskommen. Den Kopf frei bekommen. Kilometer sammeln. Und mit dem guten Gefühl nach Hause kommen, dass du trotzdem gefahren bist. Licht an, Reißverschluss zu und los.